Die Rheinische Gesellschaft

Rheinische Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH

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Inhalt

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Rheinischen Gesellschaft

Mit der Auftaktveranstaltung am 1. Februar wurde der Prozess angestoßen, der die Förderung einer "Kultur der Gesundheit" zum Ziel hat.

Wetter schlecht - Stimmung gut

Ziel des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es, Arbeit und Arbeitsfeld gesundheitsförderlich zu gestalten sowie das Bewusstsein für gesundheitsförderliches Verhalten zu stärken. Die im Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Rheinischen Gesellschaft bereits etablierten Bereiche der Arbeitssicherheit, des betriebsärztlichen Angebots und des betrieblichen Wiedereingliederungsmanagements sollen um den Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung ergänzt werden.

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Rheinischen Gesellschaft

Gelungene Auftaktveranstaltung

Boppard. Um ein strukturgebendes Rahmenkonzept für das BGM vorzustellen hat die Geschäftsleitung  der Rheinischen Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH aus jeder ihrer 28 Einrichtungen die Einrichtungsleitung und ein Mitglied der Mitarbeitervertretung am 1. Februar 2018 nach Boppard eingeladen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte so auch die Gelegenheit gegeben werden, Ergänzungen vorzuschlagen.

Der Einladung sind auch Frau Vivian Feller sowie Herr Daniel Rölecke, Referenten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement an der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Mainz gefolgt. Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland Pfalz e.V. (LZG), die ein landesweites BGM-Netzwerk aufgebaut hat, begrüßt die standortübergreifende Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Rheinischen Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH (RG). Dass in jeder ihrer Einrichtungen Verantwortliche für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) etabliert werden, zeigt, dass die RG sich in besonderer Weise den vielfältigen Belastungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u. a. im Pflegebereich bewusst ist und den damit verbundenen Herausforderungen auf der Höhe der Zeit begegnet.

Doch wie fing alles an? Dass Betriebliche Gesundheitsförderung für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter enorm wichtig ist, steht für Frau Stratmann, Prokuristin, und Herrn Schué, Referent Bereich Organisationsentwicklung der Rheinischen Gesellschaft, außer Frage. Auf der Suche nach einem Unternehmen mit ähnlichen Strukturen und Erfahrungen in diesem Bereich bekamen sie den Hinweis einer Mitarbeiterin, die dank eines Vortrags auf Frau Michaele Münch, Betriebliche Gesundheitsmanagerin in der Marienhaus Unternehmensgruppe, aufmerksam geworden war. Dann ging alles ganz schnell. Der Kontakt wurde hergestellt. Und bereits nach zwei Beratungsgesprächen stand der Konzeptentwurf und der Zeitplan zur operativen Umsetzung fest. 

Im Rahmen der Auftaktveranstaltung wurde das entwickelte Konzept  den Vertreterinnen und Vertretern der Einrichtungen vorgestellt. Die Ausführung der Bedeutung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements übernahm Frau Münch. Mit Hilfe von Gruppenarbeit ermittelten die Teilnehmenden, inwiefern die Einrichtungen bereits Betriebliches Gesundheitsmanagement umgesetzt haben, beispielweise in Bezug auf die Handlungsfelder Ernährung und Gesundheit oder Arbeitsgestaltung und Gesundheit. Eine Mitarbeiterin stellte erfreut fest: “Durch den kollegialen Austausch nehme ich mir nebenbei noch gute Ideen mit, um diese bei uns umzusetzen.“ Eine wichtige Erkenntnis für die Teilnehmenden war die Tatsache, dass der Kernprozessschritt im BGM, die Evaluation, in allen Einrichtungen zu kurz gekommen ist. Die Unterstützung, die durch das Rahmenkonzept geboten wird - da waren sich alle einig - ist sehr hilfreich. Zusätzlich motivierte die Anwesenheit des Geschäftsführers Herr Sartorius. Diese machte allen klar, dass es sich um ein ernst gemeintes Anliegen des Unternehmens handelt.

Zum Abschluss wurde bei der etwas anderen „Schuhprobe“ Resümee gezogen. Die Teilnehmenden, die sich zum Schlittschuh hingezogen fühlten, waren sich einig: „Wenn man einmal Schwung hat, macht es Spaß. Man kann zwar stolpern, steht jedoch auch wieder auf und weiter geht’s!“ Der schmutzige Arbeitsschuh symbolisierte für viele: “Wir haben viel Arbeit vor uns. Es ist ein massiver Schuh, der Halt gibt, so wie der Rahmen von heute…