Gut behütet im Alter

Unsere Altenzentren bieten freundliches Ambiente, gemütliche Wohnbereiche, professionelle Pflege und liebevolle Betreuung.

Gut behütet im Alter

Inhalt

Miteinander

aus der Sicht der Pflegedienstleitung

Das aktuelle Thema des Lindenblattes ist diesmal: MITEINANDER.

Was fällt mir dazu ein?

Definition von Mit-ei-nan-der (Substantiv oder Adverb): gemeinsam, zusammen, im Zusammenwirken

Ähnlich: Arm in Arm, gemeinschaftlich, Hand in Hand, in Gemeinschaft, mit vereinten Kräften, Schulter an Schulter, Seite an Seite

Wenn ich all diese Begriffe lese, so ist es klar: Das alles passt zu uns, zum Altenzentrum und zu all den Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und Kooperationspartnern, die mit der Einrichtung verbunden sind.

Es ist täglich ein reges Miteinander, eine Teamarbeit, ein gemeinsames Tun, mit dem Ziel, den Bewohnerinnen und Bewohnern, den Kurzzeit- und Tagespflegegästen eine gute Zeit bei uns zu ermöglichen. Den Menschen bei uns soll es gut gehen und das erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Bereichen. Ich möchte das Ineinandergreifen der Bereiche kurz beschreiben und damit das Miteinander in unserem Haus verdeutlichen:

Alles fängt im Bereich der Verwaltung an. Sie betreiben die Kundenakquise und sorgen dafür, dass Bewohner und Kurzzeitpflegegäste zu uns kommen. Wenn sie erstmal angekommen sind, werden sie in den Wohnbereichen empfangen. Die Pflegemitarbeiter erhalten wichtige Informationen über den Menschen schon vorab von den Verwaltungsmitarbeitern, so dass sie bei Ankunft des Bewohners/des Gastes vieles schon wissen und sich auf den neuen Bewohner/Gast einstellen können. Neben den Pflegemitarbeitern sind die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes und die Alltagsbegleiter mit die ersten, die Kontakt zu der Person aufnehmen und das Ankommen erleichtern. Der Soziale Dienst und die Alltagsbegleiter arbeiten eng mit den Pflegemitarbeitern zusammen und tauschen sich regelmäßig aus, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Besonders wichtig für ein gelungenes Ankommen ist eine schöne Atmosphäre und vor allem ein sauberes Zimmer. Dafür haben dann natürlich schon vorher die Reinigungskräfte gesorgt, die darauf angewiesen sind, immer genau zu wissen, wer wann und wohin einzieht. An dieser Stelle ist ein schneller und reibungsloser Informationsfluss zwischen allen Beteiligten notwendig.

Wenn die Menschen bei uns ankommen, mal aus der Umgebung, mal von weiter her, sind sie erstmal geschafft und hungrig. Da kommen unsere Kollegen aus der Küche ins Spiel. Mit abwechslungsreichen Mahlzeiten überzeugen sie tagtäglich unsere Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste. Die Mitarbeitenden aus dem Pflegebereich geben Wünsche der Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste an die Küchenmitarbeiterinnen weiter, so werden viele individuelle Wünsche erfüllt.

Die Menschen, die bei uns einziehen, bringen häufig Fernseher, Radios, Laptops, Lampen usw. mit. Alle elektrischen Geräte werden von unserem Haustechniker geprüft und für funktionstüchtig erklärt. Er ist auch behilflich u. a. beim Anschließen der Geräte und bei allem, was sonst noch repariert, wieder in Gang gebracht oder gestrichen werden muss. Es gibt in allen Bereichen ein sogenanntes Reparaturbuch. Dort werden Arbeitsaufträge an den Haustechniker aufgeschrieben, die er täglich abarbeitet.

Ganz wichtig ist unsere Waschküche und unsere externe Wäscherei. Die Mitarbeiterinnen aus der Waschküche arbeiten eng mit den Ansprechpartnern der Wäscherei zusammen und sorgen dafür, dass unsere Bewohner/innen und Gäste mehrmals in der Woche ihre frisch gewaschene Wäsche erhalten.  

Nicht zu vergessen die vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die täglich als Grüne Dame oder als Grüner Herr unsere Bewohnerinnen und Bewohner besuchen. Auch die Mitarbeitenden des Hospizdienstes kommen regelmäßig und begleiten unsere Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste. Sie alle halten engen Kontakt zu unseren Mitarbeitenden. Es gibt viel Austausch, denn ohne eine gute Kommunikation und ohne gemeinsame Absprachen gäbe es viele uninformierte Menschen und chaotische Zustände und bestimmt unzufriedene Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste.

Die enge Zusammenarbeit, die regelmäßigen Treffen in verschiedenen Qualitätszirkeln, gemeinsame Schulungen und Besprechungen aber auch die kurzweiligen Gespräche zwischendurch, kurz DAS MITEINANDER, sollen dazu beitragen, dass sich die Menschen bei uns wohl, gut gepflegt, betreut und begleitet fühlen.

Johanna Bonde, Pflegedienstleitung
aus dem aktuellem Lindenblatt

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