Gut behütet im Alter

Unsere Altenzentren bieten freundliches Ambiente, gemütliche Wohnbereiche, professionelle Pflege und liebevolle Betreuung.

Gut behütet im Alter

Inhalt

Von A - Z

Ambulante Pflege
Für die Mieterinnen und Mieterinnen des Betreuten Wohnens bietet der hauseigene ambulante Dienst als Kooperationspartner die Versorgung bei erforderlicher Grund- und Behandlungspflege an.

Andacht
Die wöchentlichen Abendandachten sind Bestandteil der seelsorgerischen Begleitung, die den Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeboten wird.

Abschiedsraum/Raum der Stille
Unser „Raum der Stille“ dient Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Ort des Rückzugs in schwierigen, belastenden Situationen und um Abschied von Verstorbenen zu nehmen. Die Glasprojektion in diesem Raum ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit mit der Glasfachschule Rheinbach.

Apotheke
Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, sich für eine Apotheke Ihrer Wahl frei zu entscheiden. Seit vielen Jahren pflegen wir über einen Versorgungsvertrag die Kooperation mit der Martin-Apotheke, die uns auch einen logistischen Service bietet.

Ärzte
In unserem Haus besteht freie Arztwahl. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei der Auswahl des Arztes behilflich. Anschriften und Telefonnummern sind über den Wohnbereich erhältlich. Sind Hausbesuche nicht möglich bzw. Arztbesuche in der Praxis nötig, wünschen wir uns die Unterstützung der Angehörigen oder Bezugspersonen bei dem Transfer in die Praxis. Ist dies nicht möglich, übernehmen wir die Begleitung gerne.

Barbetragsverwaltung
Es besteht die Möglichkeit der Barbetragsverwaltung über ein „Taschengeldkonto“. Kassenzeiten: Freitags von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr in der Verwaltung.

Barrierefreie Ausstattung
Die Ausstattung des Hauses wird allen Formen von Behinderungen gerecht. Alle Etagen sind per Aufzug zu erreichen; Rampen helfen über kleine Unebenheiten hinweg; Lifter erleichtern z. B. das Aufstehen.

Begegnungszentrum
Die Arbeit des Begegnungszentrums basiert auf den drei Säulen Beratung, Bildung und Begegnung. Sie umfasst die stadtteilorientierte, offene Altenarbeit im Haus am Redoutenpark. Einen Blick über die Angebotsvielfalt gibt die monatlich erscheinende Veranstaltungsübersicht. Zum Angebot des Begegnungszentrums gehören auch der Offene Mittagstisch und das Brücken-Café.

Beirat
Der Beirat ist ein von Bewohnern gewähltes Gremium, das die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner vertritt. Er soll Vermittler zwischen Bewohnergemeinschaft und Einrichtungsleitung bzw. Trägergesellschaft sein. Das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) regelt die Mitbestimmung des Beirats. Zu seinen Aufgaben gehören u. a. die Mitwirkung und Mitbestimmung bei der Gestaltung des Heimalltags (Verpflegung, Unterkunft, Betreuung, Freizeitgestaltung).

Bekleidungsbedarf
Unsere Einzugscheckliste hilft Ihnen weiter in Bezug auf den Bedarf an Bekleidung und Gebrauchsgegenständen. Alle Kleidungsstücke müssen vor dem Einzug gekennzeichnet werden.

Beschwerden
Ihre Wünsche, Anregungen und Beschwerden finden bei uns jederzeit ein offenes Ohr. Unsere „Herzträger“ (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem roten Herz auf dem Namenschild) sind in besonderer Weise persönlich für Sie da, um mit Ihnen eine zufriedenstellende Lösung zu finden.

Besuchszeiten
Unsere Einrichtung kennt keine klassischen Besuchszeiten. Ihre Angehörigen und Bezugspersonen sind jederzeit willkommen. Bewohner können unsere Einrichtung jederzeit nach kurzer Abmeldung verlassen und wiederkommen, wann sie möchten.

Betreutes Wohnen
Betreutes Wohnen ist eine Form des Wohnens für nicht pflegebedürftige alte Menschen mit Servicecharakter und der Möglichkeit, einzelne Leistungen bei Bedarf abzurufen. Diese Form des Wohnens beinhaltet einen Vertrag mit einer zusätzlichen Betreuungsvereinbarung.

Betreuung von Menschen mit Demenz
Den Kontakt- und Kompetenzverlust, den ein dementiell erkrankter Mensch im Laufe seiner Krankheit erleidet, verbunden mit seinen fortschreitenden kognitiven Verlusten, können wir nur durch die Schaffung einer Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit entgegenwirken. Das Haus am Redoutenpark hat dafür eine Gruppe für 10 Personen zur besonderen Betreuung von Menschen mit Demenz eingerichtet. Das Betreuungskonzept basiert auf dem personzentrierten Ansatz.

Betreuungsverfügung
Es kann geschehen, dass durch Krankheit, Behinderung oder Unfall Menschen ihre Angelegenheiten nicht mehr besorgen können. Für den Fall besteht die Möglichkeit, Personen des Vertrauens oder eine richterlich bestellte Person einzusetzen, die die Angelegenheiten im Sinne der betroffenen Person vertritt (siehe auch Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht).

Bezugspflege
Bezugspflege bedeutet die Zuständigkeit einer Pflegeperson für bestimmte Bewohnerinnen und Bewohner und gewährleistet so das Prinzip der ganzheitlichen Pflege und Betreuung.

Bibliothek
In unserer kleinen hauseigenen Bibliothek finden Sie eine große Auswahl an Unterhaltungsliteratur sowie eine Hörbibliothek.

Cafeteria
Das „Brücken-Café“ fördert die Geselligkeit. Hier können Sie sich mit Angehörigen, Freunden, Bekannten, Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern in Restaurantatmosphäre treffen. Öffnungszeiten: Täglich von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Mittwochs servieren wir frische Waffeln.

Diät
In unserer Einrichtung stehen Ihnen selbstverständlich Diät oder Sonderkostformen zur Verfügung. Eine Diätassistentin berät Sie gerne und ist bei der Umsetzung behilflich.

Einzug
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege und des Sozialen Dienstes leisten Beratung und Hilfe beim Einzug, Unterstützung in Krisensituationen und begleiten die Bewohnerinnen und Bewohner in das neue soziale Umfeld. Sie zeigen Möglichkeiten, das Haus als neuen Lebensmittelpunkt zu erleben.

Elektrogeräte
Zu Ihrer persönlichen Sicherheit sind wir verpflichtet, die von Ihnen mitgebrachten Elektrogeräte beim Einzug und danach im jährlichen Rhythmus zu überprüfen. Die dadurch entstehenden Kosten werden von der Einrichtung übernommen.

Fernsehen/Rundfunk/Kabelanschluss
Jedes Zimmer unserer Einrichtung ist mit einem kabeltauglichen Rundfunk- und Fernsehanschluss ausgestattet. Die Anschlusskosten für Fernsehen und Kabelanschluss sind im Tagespreis enthalten. Bewohnerinnen und Bewohner in der vollstationären Pflege müssen keinen GEZ-Beitrag zahlen.

Förderverein
Der Freundes- und Förderverein evangelischer Altenzentren e. V. (FFV Altenzentren e. V.) möchte da helfen, wo zusätzliche Geldmittel für individuelle Maßnahmen zur Erhöhung der Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner fehlen. Neue Mitglieder oder Spenden sind jederzeit willkommen. Informationen hierzu finden Sie an der Rezeption oder auf unserer Internetseite: Rubrik Ehrenamtliche.

Friseursalon
Der Friseursalon befindet sich im Foyerbereich. Öffnungszeiten: Donnerstags ab 9.00 Uhr und freitags von 9.00 Uhr bis ca. 12.30 Uhr. Wenn es die Pflegebedürftigkeit der Bewohnerinnen und Bewohner erfordert, ist das Schneiden der Haare auch in den Appartements möglich.

Fußpflege/Maniküre
Unsere Fußpflegerin ist freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Haus. Termine können auch an anderen Tagen nach vorheriger Absprache vergeben werden. Die Behandlung kann in dem dafür vorgesehenen Raum aber auch in den Appartements erfolgen.

Garten
Die hauseigene Gartenanlage bietet Gelegenheit, in Ruhe die Natur zu genießen und spazieren zu gehen. Sämtliche Wege sind mit Rollstühlen zu befahren, Sitzgelegenheiten gibt es rund ums Haus.

Gästezimmer
Gästezimmer dienen der Pflege des Kontaktes zu entfernt wohnenden Angehörigen und Bekannten. Gäste können auf Wunsch sämtliche Mahlzeiten in unserem Haus einnehmen.

Kosten
€ 30,00 pro Nacht im DZ
€ 25,00 pro Nacht im EZ
€ 3,30 Frühstück/Person
€ 5,40 Mittagessen/Person
€ 4,30 Abendessen/Person

Die Verwaltung gibt gerne nähere Informationen.

Gemeinschaftsräume
Es stehen Ihnen das freundliche, helle Foyer, zwei Wintergärten und gemütliche Ecken auf den Wohnetagen zum Sitzen und Verweilen zur Verfügung. Das Brücken-Café ermöglicht einen wunderschönen Blick auf unsere Gartenanlage sowie unseren Sinnesgarten. Auf Wunsch haben Sie die Möglichkeit, die Räumlichkeiten im Erdgeschoss der „Villa Scheibler“ sowie die Wintergärten für private Familienfeiern zu nutzen.

Gerontopsychiatrische Betreuung
Die Arbeit mit gerontopsychiatrisch veränderten Bewohnerinnen und Bewohnern basiert auf dem personzentrierten Ansatz: einfühlendes Verstehen, wertschätzende Akzeptanz und Echtheit. Es geht um den Erhalt eines möglichst selbständigen und selbstbestimmten Lebens, welches der Würde des Menschen entspricht (siehe auch Betreuung von Menschen mit Demenz).

Gottesdienst
Den Bewohnerinnen und Bewohnern wird die Teilnahme am Gottesdienst ermöglicht. In Zusammenarbeit mit den benachbarten Gemeinden finden monatliche Gottesdienste und eine Bibelstunde in unserem Haus statt. Einmal wöchentlich werden in den Wohnbereichen kurze Abendandachten angeboten (nicht an Gottesdienstterminen).

Grüne Damen/Herren
So werden die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der EKH (Arbeitsgemeinschaft Ev. Krankenhaushilfe e. V.) im Haus genannt, weil sie meist einen grünen Kittel tragen. Sie kommen ins Haus und bringen viel Zeit für die Bewohnerinnen und Bewohner mit: Spaziergänge, Gespräche, Zeit zum Vorlesen, Singen, Spielen usw. Ihre Arbeit geschieht in Abstimmung mit dem Pflegepersonal und dem Sozialen Dienst. Im Haus am Redoutenpark ist eine Gruppe von ca. 25 ehrenamtlichen Mitgliedern aktiv.

Gymnastikraum
Im Gymnastikraum werden mehrmals wöchentlich unterschiedliche Gymnastikkurse und Bewegungsangebote veranstaltet. Einen Überblick über die Angebote bietet der Wochenplan.

Hausreinigung
Die Haus- und Zimmerreinigung wird von unseren hauswirtschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erbracht.

Hauszeitung
Unsere Hauszeitung, die „Spätlese“, erscheint zweimal im Jahr und informiert Sie über das Geschehen, alltägliche und besondere Ereignisse in der Einrichtung. Artikel von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Angehörigen sind ausdrücklich erwünscht.

Hospizarbeit
Wir wollen Sorge dafür tragen, dass die Würde der Sterbenden und der Verstorbenen gewahrt bleibt. Unsere letzte Lebensphase ist das Sterben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses wollen den Bewohnerinnen und Bewohnern durch individuelle Betreuung ein Leben im Sterben ermöglichen und das Sterben als Teil des Lebens annehmen.

Kiosk
Angrenzend an den großen Speisesaal befindet sich unser Brücken-Café mit Kiosk. In der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr haben Sie täglich die Möglichkeit, Getränke, Süßwaren sowie verschiedene Pflegeprodukte zum Selbstkostenpreis zu erwerben.

Kirchengemeinden
Es besteht ein enger Kontakt zu den örtlichen Kirchengemeinden. Der evangelische Gemeindebrief und der katholische Pfarrbrief liegen an der Rezeption aus.

Evangelische Gemeinde:
Johannes Kirchengemeinde
Zanderstraße 51
53177 Bonn

Katholische Gemeinde:
Sankt Marien
Burgstraße 45
53177 Bonn

Krankengymnastik/Logopädie/Ergotherapie
Die im Ort ansässigen Therapeuten für die Bereiche Krankengymnastik, Logopädie und Ergotherapie kommen nach Vereinbarung zu Ihnen ins Haus.

Küche
Sämtliche Mahlzeiten werden in der Küche des Hauses zubereitet und anschließend in den Wohnbereichen der Etagen sowie im großen Speisesaal serviert.

Kuratorium
Das Kuratorium ist ein ehrenamtliches Gremium, das die Arbeit des Hauses am Redoutenpark unterstützt.

Mahlzeiten und Getränke
Ihr Frühstück und Abendessen können Sie am Buffet selbst zusammenstellen. Natürlich sind wir Ihnen bei Bedarf gerne behilflich. Bei der Mittagsmahlzeit können Sie zwischen zwei Gerichten auswählen, davon ist ein Gericht vegetarisch. Das Menü wird durch eine Vorsuppe, einen Salat und ein Dessert ergänzt.

Gerne bereiten wir Ihnen die Speisen und Getränke nach Ihren individuellen Fähigkeiten zu. Erforderliche Hilfsmittel stellen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen mit Ihnen gerne den Wochenspeiseplan durch und notieren sich Ihre Wünsche.

Flexibel gehen wir auch auf Ihren Wunsch ein, wo Sie die Mahlzeiten einnehmen möchten. Mahlzeiten können Sie entweder in Gemeinschaft in den Speiseräumen oder in Ihrem Zimmer einnehmen.

Die Mahlzeiten werden zu folgenden Zeiten angeboten:

Frühstück: ab 07.00 Uhr
Mittagessen: ab 12.30 Uhr
Kaffee: ab 14.30 Uhr
Abendessen: ab 18.00 Uhr

Sie können sich Ihre Mahlzeiten auch zurückstellen lassen, um sie außerhalb dieser Zeiten einzunehmen.

Wir bieten zudem Zwischen-, Spät- und Nachtmahlzeiten an. Getränke stehen Ihnen jederzeit kostenfrei auf den Wohnbereichen zur Verfügung.

Öffentlicher Personennahverkehr
Die Einrichtung ist gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Der Bad Godesberger Bahnhof liegt 5 - 10 Gehminuten entfernt.

Palliative Pflege
Das besondere Ziel von palliativer Pflege ist es vor allem, Menschen, die sich in ihrer letzten Lebensphase befinden, zu unterstützen, ihnen durch geeignete Angebote ein Leben bis zuletzt und gleichzeitig ein Sterben in Würde zu ermöglichen. Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind qualifizierte Palliativfachkräfte, die sich regelmäßig weiterbilden.

Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht
Eine Patientenverfügung ist eine Willensäußerung eines entscheidungsfähigen Patienten, die er für den Fall verfasst, dass er sich selbst nicht mehr äußern kann. Er kann so bestimmen, ob und welche medizinischen Maßnahmen er in bestimmten Krankheitsfällen wünscht. Vordrucke für Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten bekommen Sie in der Verwaltung. Wir beraten Sie gerne.

Post
Für Ihre persönliche Post und/oder die Tageszeitung können Sie ein Postfach im Eingangsbereich reservieren. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wohnbereichs Ihre tägliche Post im Zimmer zustellen. Frankierte Postsachen können Sie in den Briefkasten, der täglich geleert wird, einwerfen.

Pflegebad
Neben dem zu jedem Zimmer gehörenden Sanitärbereich mit Dusche gibt es auf jeder Pflegeetage auch ein Pflegebad mit Badewanne.

Qualität/Transparenzbericht
Im Pflegeweiterentwicklungsgesetz und in der Transparenzvereinbarung für Pflegeheime ist die Veröffentlichung der Qualitätsprüfungen von Einrichtungen festgelegt. Laut Gesetzgeber dient der Bericht dazu, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen umfassend über die Qualität und Leistungsfähigkeit der Pflegeeinrichtung zu informieren. Dieser Bericht wird nach Veröffentlichung in der Einrichtung ausgehangen und ist zudem auf unserer Homepage zu finden: Rubrik Qualitätsberichte.

Für die Aufgabe der Begleitung der Qualitätsentwicklungsprozesse hat die Einrichtung eine Qualitätsentwicklungsbeauftragte berufen.

Rigal’sche Kapelle
Die benachbarte Rigal’sche Kapelle steht uns in Absprache mit der evangelischen Kirchengemeinde als Sakralraum für Gottesdienste, Trauerfeiern, Raum der Besinnung und des Gebets zur Verfügung. Der Zugang ist behindertengerecht.

Schwimmbad
In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Hallenbad „Kurfürstenbad“.

Seelsorge
Die Pfarrer der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde bieten den Bewohnerinnen und Bewohnern seelsorgerliche Betreuung durch Andachten, Gottesdienste und Einzelseelsorge an.

Sinnesgarten
Der geschützte Gartenbereich, speziell für die Bedürfnisse und Möglichkeiten von Menschen mit Demenz konzipiert, unterstützt Selbstbestimmung, Sicherheit und Wohlgefühl, das Wahrnehmen mit allen Sinnen, das Erinnern und das Sich-Fortbewegen ohne Einschränkung. Der Garten kann gerne auch von anderen Bewohnerinnen und Bewohnern und Angehörigen genutzt werden.

Sozialer Dienst
Zentrale Aufgabe des Sozialen Dienstes ist die individuelle und persönliche Hilfe für die Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Angehörigen. Der Soziale Dienst leistet einen Beitrag zur Optimierung der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner, indem er sie dabei unterstützt, das Haus als neuen Lebensmittelpunkt zu erleben und die Möglichkeiten des Hauses jeweils individuell zu nutzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialen Dienstes bieten Einzel- und Gruppenbetreuung an, organisieren Feste und Feiern, geben Hilfestellung bei der Eingewöhnung, unterstützen im täglichen Leben wie in Krisensituationen.

Sterbebegleitung
Jede Bewohnerin, jeder Bewohner hat das Recht auf würdiges Sterben. Sterbebegleitung ist ein zentrales Anliegen des Hauses am Redoutenpark, damit Bewohnerinnen und Bewohner sich auch in der letzten Lebensphase geborgen und sicher fühlen können. Wir arbeiten dabei eng mit den Mitgliedern des „Hospizvereins e. V. - Ev. Waldkrankenhaus“ zusammen.

Telefon
Alle Zimmer verfügen über einen Telefonanschluss. Die Anmeldung muss direkt bei der Telekommunikationsgesellschaft erfolgen. Die Kosten sind von Ihnen zu übernehmen. In der Regel dauert es 2 bis 3 Wochen bis zum Anschluss an das Netz.

Tiere im Haus
Das Mitbringen und Halten von Kleintieren ist nach Absprache mit der Einrichtungsleitung gestattet. Voraussetzung ist, dass die artgerechte Versorgung und Betreuung durch Sie oder eine beauftragte Person sichergestellt wird.

Verwaltung
Die Sprechzeiten der Verwaltung sind montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Waschmaschinen/Wäschetrockner
Den Bewohnerinnen und Bewohnern steht ein Raum zur Pflege der eigenen Wäsche zur Verfügung. Hier finden Sie neben einer Bügelgelegenheit auch Münzwaschautomaten und einen Münztrockner. Münzen hierzu sind bei den Mitarbeiterinnen der Waschküche erhältlich.

Zimmergestaltung
Für die Gestaltung Ihres Zimmers können Sie gerne eigene Einrichtungsgegenstände nutzen. Bei der Einrichtung sind wir Ihnen gerne behilflich.